Wir Semigos im GC Burgwedel - Wer wir sind

Wer wir sind

 

1994 wurde im neuen Golfclub Burgwedel der Spielbetrieb aufgenommen. Einige Zeit danach gründeten innerhalb des Clubs einige – damals noch junge und zum Teil sogar heute noch aktive – Golf-Senioren nach dem Vorbild anderer Clubs eine sog. SeMiGo-Gruppe, Senioren-Mittwochs-Golf. Unter der Führung eines Senior-Captains, unterstützt von weiteren Senioren, wurde über die Saison hin ein regelmäßiger Spielbetrieb organisiert und durchgeführt, namensgerecht an den Mittwoch-Tagen, beginnend um 09:00 Uhr bzw. in den Übergangszeiten um 10:00 Uhr und mit anschließendem Beisammensein und den Siegerehrungen im Clubhaus. Gespielt wurden vorgabewirksame und nicht vorgabewirksame Runden, unter letzteren auch einige Spaßturniere oder solche, die nach einer halben Runde endeten oder nach 12 Löchern am Clubhaus. Ziemlich bald gehörten zum Programm auch Auswärtsspiele bei Clubs in der näheren Umgebung, woraus sich auch freundschaftliche Kontakte zu dortigen Senioren-Gruppen ergaben, sowie jährlich eine dreitägige Sommerreise mit Spielen auf ferneren Plätzen in Norddeutschland.

 

In der neuen Spielsaison 2016 besteht die Seniorengruppe 20 Jahre. Vor einigen Jahren ist sie auf ziemlich konstant über 120 Mitglieder gewachsen und stellt somit innerhalb des Clubs und des Clublebens eine gewichtige Größe dar. Die Spielstruktur wurde weitgehend beibehalten, aber punktuell doch auch immer wieder verbessert. So ist z. B. relativ neu, dass wir auch im Winter durchgängig organisiert eine Eclectic-Serie spielen. Vorher trafen sich man sich zur üblichen Zeit auf der Driving Range und spielte in vorher verabredeten oder spontan zusammengesetzten Flights eine Runde.

 

Mit unserem Golffreund Hans-Helmut Schaper haben wir einen sehr engagierten Senior-Captain, der souverän, sachkundig und immer gut informiert die vielfältigen Leitungsaufgaben in der Gruppe und gegenüber der Clubführung wahrnimmt, der sich aber auch stark für das Gemeinschaftsbewusstein einsetzt und mitfühlsam Kontakte im zwischenmenschlichen Bereich pflegt. Tatkräftig unterstützt wird er von seinen Stellvertretern Dieter Krink und Dieter Draeger sowie unserem Kassenwart Werner Kradepohl. Während letzterer mit anerkannter Sorgfalt unseren Jahresbeitrag (z. Zt. 60 €) verwaltet und einsetzt, ist Dieter Dräger ein Spielführer unserer Gruppe, wie man ihn sich mit seinem Arbeitseinsatz für die Spielorganisation einschließlich detaillierter Spielankündigungen und -auswertungen nicht besser wünschen kann. Nicht zu vergessen sind aber auch die vielen, die sich außerdem für die Gruppe einsetzen. Beispielhaft seien nur die Spielführer der einzelnen Turniere genannt oder diejenigen wie z. Zt. Gerhard Dressen, die in vorbildlicher Weise unsere 3-Tage-Reisen planen und durchführen. Ein großes Dankeschön an alle!    

 

Die Altersstruktur unserer Gruppe zwischen dem möglichen Eintrittsalter von 55 Jahren und einer leider naturgegebenen Grenze von etwas über 80 Jahren zeigt einen Schwerpunkt bei etwa 70 Jahren, logischerweise auch dadurch bedingt, dass Noch-Berufstätige nicht unbedingt an einem Werktag regelmäßig Golf spielen können.

 

Zu den Spielen mittwochs melden sich durchweg 40 bis 60 Mitglieder an, von denen es inzwischen aber etwa die Hälfte bevorzugt, auch nur die Hälfte oder zwei Drittel des Platzes zu bespielen. Anders ausgedrückt: Aus vor allem Konditionsgründen - wir sind schließlich Senioren - kommt es vielen entgegen, dass fast immer auch 9-Loch-Turniere, zum Teil ebenfalls vorgabewirksam, oder 12-Loch-Turniere angeboten und mit einer Netto-Siegerehrung abgeschlossen werden. Nicht ganz glücklich ist dabei, dass eine gemeinsame Zeit aller, also auch mit den 18-Loch-Spielern, im Clubhaus nicht immer gegeben ist. Golf-Tage sind lange Tage, nicht jeder kann und will Stunden im Clubrestaurant sitzen. Andererseits haben sich aus den Kontakten auch vielfältige Verbindungen anderer Art ergeben, von Verabredungen zu privaten Spielrunden bis zu gemeinsamen Golfreisen und Aktivitäten außerhalb des Sports.

 

 

Unsere Saison 2015

 

Unsere Golf-Saison 2015 hatte eigentlich schon im Dezember 2014 begonnen, nämlich mit unserer Jahres-Hauptversammlung, auf der schon einige vorgesehene Aktivitäten für das neue Jahr vorgestellt wurden, und mit der bereits am 10. Dezember gestarteten Winter-Eclectic-Serie.

 

Weil die Winter bei uns auch nicht mehr das sind, was Golfspieler in wärmere Gefilde treiben muss (und weil unser Club nicht nur sprichwörtlich, sondern inzwischen dank überwiegend Sanduntergrund auch in seinem Clubnamen ausgedrückt einen 365 Tage im Jahr bespielbaren Platz hat) konnten wir die Eclectic-Serie über wahlweise 12 Löcher oder die volle Runde Woche für Woche fast ohne wetterbedingte Unterbrechungen bis zu ihrem Ende am 25. März spielen. In freier Vereinbarung haben sich daran über 50 Spieler beteiligt, davon 39, die im Durchschnitt 7 x 18 Löcher gespielt haben und wobei die besten drei Brutto-Spieler es bis unter den Platzstandard gebracht haben, während der beste Netto-Spieler mit spektakulären 35 Punkten in einer Ewigen-Besten-Liste wohl kaum jemals überholt werden würde. Aber, wohl bemerkt, es wurde bis auf eine Ausnahme auf Wintergrüns gespielt.   

 

Ab April, bei den erstmals über 4 (vorher 3) Spiele ausgetragenen Sommer-Eclectics, war die Teilnehmerzahl mit 91 (wovon zwei Drittel 18 Loch gespielt haben) natur-(=wetter-)bedingt wesentlich größer. Dafür entsprachen dann bei den zu den Sommergrüns längeren Bahnen sowie den bestenfalls drei Chancen zu Verbesserungen die Ergebnisse eher denen bei guten Einzel-Zählspielen. Bei den 18er-Spielern hatten immerhin 10 schließlich weniger als 90 Schlägen summiert und etwa die Hälfte hatten sich unterspielt. Bei denen, die 12 Loch gespielt haben, waren die Ergebnisse deutlich auffälliger. Hier hatte nur ein Spieler weniger als 60 Schläge gebraucht, aber fast alle hatten besser als ihr Handicap gespielt. Also: Der Reiz, sich selbst und im Wettbewerb mit anderen von Spiel zu Spiel zu verbessern und schließlich ein tolles Endergebnis zu erreichen, ist offensichtlich.

 

Was haben wir sonst in der Saison gespielt? Hauptsächlich natürlich Einzel Stableford und Zählspiel, aber auch Vierer, Scramble etc. und das eine oder andere Spaßspiel wie z. B. ein Spiel nur mit Eisen oder mit Zusatzaufgaben. Einige Male ging es, wie auch schon in den Jahren davor, um Pokale, darunter "Blauer Pokal" (Abschlag von blau), "Oranger Pokal" (Abschlag von? Natürlich ...), "70er-Pokal" (auch zugelassen für unsere noch beeindruckend aktiven Ü-80er) und schließlich gegen Saisonende der "Captains-Cup", unserem letzten vorgabewirksamen Spiel mit anschließendem gemeinsamen Essen im Club-Outfit. Während es in früheren Jahren bei den Siegerehrungen außer den Pokalen Sachpreise ganz unterschiedlicher Art gab, "beschränken" wir uns heute, wo ja eigentlich jeder seine Golfausrüstung mehr als vervollständigt hat, auf Wein und Logo-Bälle, beides allseits willkommene "Verbrauchsgüter", von der Frau unseres Senior-Captains stets stilvoll dekoriert.     

 

Besondere Highlights? Eigentlich hat ja jede Runde ihren besonderen Reiz. Immer wieder ist es das so enorm variantenreiche Erlebnis, wie man mit wechselnden freundschaftlichen Flightpartnern (die manchmal, unvermeidbar, auch Gegner im Spiel sind) den Platz bespielt - mal preiswürdig, mal grottenschlecht, mal mit einem Super-Abschlag, aber dann auch mal wieder mit einer von den Mitspielern grinsend bedauerten Lady, mal von außerhalb des Grüns eingelocht, mal einen 40-cm-Putt elegant ums Loch gekurvt. Wie ist heute das Wetter, wie der Platzzustand, wie die eigene Verfassung, wie sind die Mitspieler "drauf"?  Gut, wenn man sich dabei dessen bewusst ist, dass es ein hohes Gut ist, im Alter (noch) diesen Sport ausüben zu können.  

 

Aber nochmals die Frage: Besondere Highlights? Wahrscheinlich sind es außer den oben schon beschriebenen Spielen unsere Monatspreise, unsere Spiele mit befreundeten Seniorengruppen, die internen Auswärtsspiele, und ganz bestimmt ist es auch die 3-Tage-Sommerreise, selbst wenn das Interesse oder die Teilnahmemöglichkeiten an diesen Spielen bzw. an der Reise begrenzt sind.

 

Von April bis September 2015 haben wir sechs Monatspreise gespielt. Und sechsmal hieß unser Sieger? Ja, Heinrich, Heinrich Knoop, Heinrich, der sein Golfer-Gen wohl erst vererbt und dann erst durch seinen Sohn, heute Head Pro in unserem Club, entdeckt und so hervorragend aktiviert hat. Sage und schreibe 26mal hat er bis zu unserem "Jahressieger gegen Par" Ende Oktober eine Platzierung erreicht, weit vor Hannes Schönhoff, unserem kleinen Günther Skrabs und Gerhard Dressen, die es "nur soeben" auch auf zweistellige Platzierungen gebracht haben. Vielleicht sollten wir Heinrich zukünftig Heinrich den Ersten nennen, denn da gibt es auch noch einen weiteren Heinrich, unseren Heinrich II, Heinrich Bähre, der auch manches Mal ganz oben in den Ergebnislisten steht.

 

Dank der ausgleichenden persönlichen Handicaps bzw. Spielvorgaben haben aber alle von uns zumindest im Nettobereich Siegschancen. Mit 71 von 122 registrierten SeMiGo-Spielern hat 2015 auch tatsächlich deutlich mehr als jeder Zweite eine Siegerplatzierung erreicht. Und die anderen? Siegen ist doch nicht alles - Mitmachen ist wichtig, die Freude und der Spaß am Spiel, der Kontakt zu den Flightpartnern, der Vorzug, auf einem weiten und sehr gepflegtem Platz zu spielen, und wohl auch die Freude an der zu allen Jahreszeiten schönen Natur ringsherum und dem oft weiten Himmel darüber. Aufreizend langsam kreuzen immer wieder einmal Fasane das eine oder andere Fairway; Feldhasen oder auch schon mal Rehe haben es da deutlich eiliger. Auf einem Rundgang mit dem NABU haben wir vor drei Jahren auf dem Platz allein 30 verschiedene Vogelarten registriert. Da ist es geradezu eine Marginalie, dass unsere Greenkeeper doch hin und wieder auch Wildschäden ausbessern müssen.     

 

Seit Jahren pflegen wir partnerschaftliche Verbindungen zu den Seniorengruppen des Golfclubs am Deister (Bad Münder), des Golfclubs Sieben-Berge (Rheden) und des Golfclubs Langenhagen (ebenda). Im Jahreswechsel sind wir Gastgeber oder Gäste. Mit etwa 25 bis 35 Teilnehmern ist der jeweilige Heimatclub zahlenmäßig immer etwas stärker vertreten als der Gastclub. Die Spielleitung sorgt aber stets für gemischte Flights, woraus sich dann immer wieder einmal neue und nette Bekanntschaften ergeben. Und selbstverständlich werden den Gästen, die den Platz noch nicht oder nicht gut kennen, Informationen zu den einzelnen Bahnen gegeben, etwa wohin ein Abschlag platziert werden sollte oder z. B., ob es ratsam ist, abkürzend über ein Dogleg zu schlagen. Auch darin zeigt sich also, dass es Freundschaftsspiele sind, faire sportliche Wettkämpfe, umrahmt von der Begrüßung auf der Driving Range oder am Clubhaus und später dem gemeinsamen Essen und der Siegerehrung. Dank der Erfahrungen mit dem Platz gewinnen in der Regel die Gastgeber den Pokal oder Siegerteller. So war es auch 2015, als die Senioren vom GC Am Deister und vom GC Sieben Berge unsere Gäste waren und wir dazwischen zu Gast beim GC Langenhagen gewesen sind. Da interessiert dann eher, ob die Punktdifferenz nicht vielleicht doch gering oder leider auffallend groß ist. Und preiswürdig geehrt werden gerechterweise auch die besten Einzelergebnisse beider Gruppen.

 

Unsere internen Auswärtsspiele haben wir 2015 beim Hamelner Golfclub in Schwöbber,  beim Golfclub Salzgitter/Liebenstedt und beim Golfclub Herzogstadt Celle durchgeführt. Dabei stand die Teilnehmerzahl im eigentlich unerwarteten Verhältnis zur Entfernung von Burgwedel, nämlich über 30 bei den Clubs in Hameln und Salzgitter und unter 20 im nahen Celle. Golf wird zwar bei (fast) jedem Wetter gespielt, aber in Celle war es wohl doch die Behinderung durch das unverrückbare Hemmnis des nass-kalten Herbstwetters.

 

In Hameln dagegen war mit perfektem Frühlingswetter und dem dortigen Ambiente mit Clubhaus, Schloss und Landschaft alles für einen vollkommenen Golftag gegeben. "Fast alles," - so hier ein Zitat aus dem damaligen Spielbericht des Chronisten - "wenn da nicht eben auch noch das Golfspiel, der Golfplatz, gewesen wäre. Exakt die Hälfte der Teilnehmer hatte E-Carts gemietet, eine nach den eingangs erwähnten Warnungen wohl weise Entscheidung für uns Flachland-Golfer. So war es denn dort im Gelände die wohl größte motorisierte Flotte, die jemals Burgwedeler Senioren in Bewegung gehalten hat. Dementsprechend aber auch beeindruckt ein großes Kompliment an die anderen (und durchaus nicht nur jüngeren), die diesen Berg-und-Tal-Parcours zu Fuß bewältigt haben. Und das  w i e ! Als wir Ersten auf der Terrasse schon längst unsere etwas geschrumpften Zellen mit Genuss-Flüssigkeiten und Essen aufgefüllt hatten, kamen sie allmählich zurück und an unserer langen Tafel vorbei, etwas stiller als sonst, aber oft lächelnd und kaum einmal "geschafft" aussehend. Und selbst der Letzte in unserem letzten Flight, unser unübersehbar Längster (Initialen H. H.) hatte nach mehr als fünfeinhalb (!) Stunden sein Lachen und seinen Humor nicht verloren."

Und: "Über das Zahlenwerk möchte der Chronist höflich schweigen. Nur so viel sei schamhaft gesagt: Jeder hat mindestens einen Bruttopunkt erspielt und war im Netto zweistellig. Und vorgabewirksam hätte niemand gepuffert, auch nicht unser mitspielender Gast vom dortigen Club, der, angetreten immerhin mit Hcp -16,7, mit 23 Nettopunkten erst das zweite Drittel des Feldes angeführt hat. Fazit: So ist Golf!"

 

So, da war doch noch was, oder? Genau! Das kann man kaum besser beschreiben als es unser Reise-Marschall Gerhard Dressen in seinen Hinweisen für die Teilnehmer getan hat, auch das hier zitiert - zu Erinnerung für die einen und für alle als Appetithappen für die Reise 2016:

 

"SeMiGO Golf-Seniorenreise 2015 vom 22.06 bis 24.06.2015 nach Semlin

Da war doch noch was, oder?

Genau, vom 22.06 bis 24.06.2015 findet unsere 3-Tages-Fahrt nach Semlin statt. Was passiert und wie läuft das nochmal ab? Treffen am 22.06.2015 um 06:30 Uhr auf dem Clubparkplatz. Abfahrt mit dem Bus um 07:00 Uhr. Ankunft in Semlin gegen ca. 10:00 Uhr ( je nach Verkehrsaufkommen). Nach dem Ausladen und dem Check-in im Hotel gemeinsames Frühstück mit Kaffee und Tee. Danach umziehen, entweder blaues Hemd (Team Europa) oder rotes Hemd (Team America). Start zur 1. Runde Abschlag ab 13:00 Uhr. Was spielen wir? Natürlich Golf, aber nicht wie immer, sondern einmal ganz anders. Wir spielen Ryder Cup, alle drei Runden ,fast wie die ganz Großen. 1. Runde 22.06.15 Platz B/C Zweier-Scramble, 2.Runde 23.06.15 Platz C/A Einzellochwettspiel, also Mann gegen Mann. 3. Runde 24.06.15 Platz A/B Chapmann Vierer. Gruppeneinteilung im Bus. Es müssen keine Scorekarten im Büro geholt werden. Greenfee wird auch von mir bezahlt. Einen Logo-Ball erhält auch jeder. Siegerehrung und Bekanntgabe der Ergebnisse nach jeder Runde.

So, jetzt wünsche ich mir, dass alle gesund bleiben, wir schönes Wetter und viel Spass haben, damit wir sagen können, es hat sich gelohnt.

Liebe Golfergrüsse

Gerhard"

 

Das mit dem schönen Wetter hat nicht so recht geklappt, aber sonst war es wieder perfekt: Gerhards Organisation (wieder einschließlich einheitlicher neuer, diesmal blauer und roter T-Shirts mit Club-Emblem, Namen, Ort und Jahr), das Hotel und sein Restaurantbetrieb, der 27-Loch-Platz Semlin, unsere Spiele und unser Beisammensein vom Frühstück bis zum Absacker.

 

Ach ja, die Spiele. Dass der alte Kontinent bei allen drei Runden der Neuen Welt so unterlegen sein würde, war angesichts der gleichen Handicap-Ausgangslage nicht zu erwarten, aber eben Golfer-Los. So durften die Roten mit berechtigtem Stolz am dritten Tag schließlich den Sieger-Wein entgegennehmen, während die Blauen einen Schlüsselanhänger erhielten - vielleicht für den Schlüssel, wie sie im nächsten Jahr die Scharte auswetzen können. Immerhin durften sich alle mit Hans-Jürgen Krebs über sein Hole-in-One auf Bahn 22 (119 m) freuen, sowohl über dieses in einem Golferleben höchst seltene Ereignis als auch über den damit von Hans-Jürgen spendierten  Umtrunk. Und ebenso konnten alle ausgiebig über das wohl sogar ziemlich einzigartige Erlebnis unseres Golffreundes Eberhard G. schmunzeln, der es beim Abschlag auf Bahn 19 schaffte, seinen Driver per etwas zu lockerem Probeschwung in hohem Bogen in ein seitliches Wasser zu befördern - im doppelten Sinne unwiederholbar. Auch das also ist Golf.        

 

Und wir SeMiGo's 2016?

 

Was wiederholbar ist, was wiederholt wird, was neu aufgelegt wird, das ist die Golfsaison, nun die Saison 2016. In bewährter Weise wird sie im Team geplant, wieder abwechslungsreich in den Spielarten, Woche für Woche auf unserem Heimatplatz oder in der Umgebung, einfach zur Freude am Spiel oder im freundschaftlichen Wettbewerb miteinander und mit Senioren befreundeter Clubs. Auch eine 3-Tages-Fahrt wird es wieder geben, dieses Mal nach Ahaus im deutsch-niederländischen Grenzgebiet. Und weil die SeMiGo-Gruppe 2016 im 20. Jahr besteht, werden sicher auch Ideen für ein entsprechendes Jubiläum entwickelt und umgesetzt. Freuen wir uns also auf die Golfsaison 2016!   

 

Liebe Golffreunde,

soviel also einmal über die SeMiGo-Gruppe im Golfclub Burgwedel. Denen, die dabei gewesen sind, zur Erinnerung, anderen zur Information - und dem einen oder anderen Senior vielleicht ja auch zur Anregung, der Gruppe beizutreten und - herzlich willkommen - auch in dieser Gemeinschaft Golf zu spielen.

 

 

Gerhard Steinmann

5. November 2015

Kontakt

Golf-Club Burgwedel   

Wettmarer Straße 13  •  30938 Burgwedel

Tel: 05139 / 97 39 69-0
Fax: 05139 / 97 39 69-9

Bei Freunden Golfen

Anfahrt

Von Hannover kommend

Von Hannover kommend, fahren Sie auf der A 37 (wird später die B 3) in Richtung Celle bis zur Abfahrt Schillerslage. Hier fahren Sie raus und halten sich 2 mal rechts Richtung Engensen/Wettmar. In Engensen bis zur Ortsmitte immer geradeaus, über die Ortskernkreuzung in Richtung Wettmar. Am Ortsende geht es links ab zum Golfplatz.

Von der A7 kommend

Von der A7 kommend, fahren Sie an der Ausfahrt Großburgwedel ab, durchfahren Großburgwedel bis Sie an eine Ampel mit rechts-links Abzweigung kommen. Dort fahren Sie links ab und halten sich Richtung Thönse. Nach 150 m 2 x rechts Richtung Thönse. Sie durchfahren Thönse. In Engensen an der Ortskernkreuzung fahren Sie links Richtung Wettmar, nach 200 m sehen Sie linker Hand den Golfplatz.