Zweite Auflage – und der Teilnehmerrekord ist schon gefallen!
Nach der gelungenen Premiere fanden sich diesmal 16 Golferinnen und Golfer ein – und damit zwei mehr als beim ersten Aufeinandertreffen.
Austragungsort war Bad Salzdetfurth, das sich wettertechnisch von seiner abwechslungsreichen Seite zeigte: Sonnenschein, kräftiger Wind und einige Schauer sorgten für echte Golfbedingungen.
Für die AK30 Damen hatte die Begegnung dabei durchaus einen sportlichen Hintergrund. Sie nutzten die Gelegenheit, um sich unter Wettkampfbedingungen mit dem Platz für ihr bevorstehendes Punktspiel vertraut zu machen. Die Herren hingegen hatten vor allem ein Ziel: die Niederlage aus dem ersten Duell vergessen zu machen.
Gespielt wurden zunächst 9 Loch klassischer Vierer im Matchplay. Hier zeigten die Damen früh ihre Stärke und erspielten sich eine 3:1-Führung.
Eine Vorentscheidung war das jedoch noch nicht. Schließlich standen noch acht Einzelmatches auf dem Programm, in denen die Herren die Chance hatten, das Blatt zu wenden.
Doch die Damen ließen sich den Vorsprung nicht mehr nehmen.
In den Einzeln holten die Herren zwar 3,5 Punkte, die Damen konnten jedoch mit 4,5 Punkten dagegenhalten und ihren Vorsprung sogar noch ausbauen.
Endstand: 7,5 : 4,5 für die AK30 Damen.
Damit bestätigten die Damen erneut ihre starke Form und sicherten sich auch die zweite Auflage des freundschaftlichen Vergleichskampfes. Die Herren zeigten großen Einsatz und hielten in vielen Matches hervorragend mit, mussten am Ende aber die Überlegenheit der Damen anerkennen.
Mindestens genauso erfreulich wie das sportliche Ergebnis war die Stimmung nach der Runde. In geselliger Atmosphäre wurde gemeinsam gegessen, über gelungene Schläge gesprochen und die eine oder andere Herausforderung des Tages noch einmal analysiert.
Eines steht bereits jetzt fest: Die AK30 III Herren werden sich von der zweiten Niederlage nicht entmutigen lassen. Die Vorfreude auf die nächste Auflage dieses inzwischen lieb gewonnenen Vergleichs ist bereits groß – und mit ihr die Hoffnung, künftig auch einmal den Siegerpokal in Empfang nehmen zu dürfen.
Bis dahin gilt: Nach dem Duell ist vor dem Duell.


























