Spielmodus

Alle angemeldenten Spieler werden in Gruppen zugeteilt und spielen an den ersten Spieltagen den jeweiligen Gruppensieger aus. Nur dieser qualifiziert sich für die anschließende k.o. Runde.

 

Die Verteilung der Spieler über die Gruppen wird nach aktuellem HCP vorgenommen (siehe im Spielplan HCP Rang). Je nach dem wieviele Spieler sich angemeldet haben, ergeben sich unterschiedliche Gruppengrößen. Fast alle Spieler werden demnach mindestens 3 Matches bestreiten können. Bei bis zu 3 Gruppen kann es in einigen wenigen Konstellationen dazu kommen, dass diese nur 3 Spieler umfassen.

 

Da nur begrenzt Spieltage zur Verfügung stehen, können keine Stechen gespielt werden. Deshalb melden die Spieler bitte während der Gruppenphase nicht nur wer gewonnen hat, sondern auch nach wieviel gespielten Bahnen der Sieger feststand.

 

Sieger einer Gruppe wird, wer die meisten Punkte gesammelt hat (3 Punkte für einen Sieg, 1 Punkt pro Unentschieden, Spiel gegen Freilos = 3 Punkte nach 18 Bahnen). Haben zwei Spieler gleichviele Matches gewonnen, entscheidet der direkte Vergleich. Endete dieser unentschieden oder haben mehrere Spieler gleichviele Matches gewonnen, qualifiziert sich für die k.o. Runde der Spieler mit den am wenigsten gespielten Bahnen. Ist der Sieger dann noch immer nicht eindeutig, wird der Spieler zum Sieger erklärt, welcher zu Beginn der Matchplay Serie das niedrigste HCP hatte.

 

Bester Gruppenzweiter wird, wer die meisten Punkte gesammelt hat und dafür die wenigsten Bahnen spielen musste. Reicht dies nicht aus, um einen eindeutigen besten Gruppenzweiten zu ermitteln, wird der mit dem besseren HCP zum besten Gruppenzweiten erklärt. Gleiches Prinzip gilt dann ebenso für den zweitbesten Zweitplatzierten.

Siegerehrung

Die Plätze 1 bis 3 sind in den Preisen. Die beiden Finalteilnehmer qualifizieren sich zusätzlich für das Regionalfinale der deutschlandweiten Matchplay Serie.

 

Die clubinternen Sieger werden am 17.9. im Rahmen eines kleinen (nicht vorgabewirksamen) Abschlussturniers mit allen Matchplay Teilnehmern geehrt.

Aktuelle Ergebnisse mit Stand vom 14.07.2017

Bitte beachten:

  • Generell gilt, dass die festgesetzten Rundenendtermine nicht verschoben werden können.
  • Gespielt wird nach den Offiziellen Golfregeln (einschließlich Amateurstatut) des DGV und der Turnierrahmenausschreibung /den Platzregeln des GC Burgwedel.
  • Zum Errechnen der Vorgabe zählt immer die Spielvorgabe vom jeweiligen Spieltag.
  • Spieler, die zum Termin nicht antreten, verlieren das angesetzte Spiel. Verlegungen eines Matches müssen mind. 24 Stunden vorher erfolgen.
  • Die Spielpaarungen organisieren die Spieltermine unter sich. Ist keine Einigung auf einen gemeinsamen Termin möglich, gilt der jeweils letzte Samstag 11:00 Uhr der Rundenperiode als festgesetzter Spieltag. Kann ein Teilnehmer diesen Termin auch nicht wahrnehmen, wird seine Partie als verloren gewertet. Können beide Teilnehmer diesen Termin nicht wahrnehmen oder ist der Platz dann nicht bespielbar, wird während der Gruppenphase das Spiel als unentschieden gewertet, in der k.o. Phase entscheidet das Los.
  • Der Sieger einer Paarung meldet das Ergebnis unverzüglich nach dem Match der Spielleitung. Findet das Match am Letzt möglichen Termin einer Rundenperiode statt, dann spätestens um Mitternacht. Liegt der Spielleitung zu dem Zeitpunkt kein Ergebnis vor, wird während der Gruppenphase ein Match als unentschieden gewertet, bei der k.o. Phase entscheidet dann das Los.
  • Während der Gruppenphase endet ein Spiel nach 18 Löchern und wird dann ggf. auch unentschieden gewertet. In der k.o. Phase wird das Spiel am Abschlag 1 weitergespielt, wenn nach 18 Löchern noch kein Sieger feststeht. Die Vorgabeverteilung beginnt neu. Das erste gewonnene Loch entscheidet über den Sieg
  • Platz 3 muss beim Matchplay Einzel ausgespielt werden.
  • Während der Gruppenphase können die Spielbegegnungen vorgezogen werden, wobei jedoch die Reihenfolge der Begegnungen eingehalten werden müssen. In der k.o. Phase können die Begegnungen ausgespielt werden, sobald die Spielpaarungen feststehen.
  • Was heißt ¾ Vorgabe im Einzel: Spieler A hat eine Spielvorgabe von 20, Spieler B von 10. Nun wird erst die Differenz der Vorgaben gebildet: 20 - 10 = 10. Davon 3/4 = 7,5 (Kommastellen bis 4 werden abgerundet, darüber aufgerundet). Dieser Wert wird auf 8 aufgerundet. Spieler A hat also 8 Schläge nach der Vorgabenverteilung vor.
  • Was heißt ¾ Vorgabe beim Vierer: Team A hat eine gemeinsame halbierte Spielvorgabe von 30, Team B von 20. Nun wird erst die Differenz der Vorgaben gebildet: 30 - 20 = 10. Davon 3/4 = 7,5 (Kommastellen bis 4 werden abgerundet, darüber aufgerundet). Dieser Wert wird auf 8 aufgerundet. Team A hat also 8 Schläge nach der Vorgabenverteilung vor.

Warum Rundenendtermine nicht verschoben werden

  • Bei welchen Gründen sollte einer Verschiebung zugestimmt werden und bei welchen Gründen nicht?
  • Wie viele Tage Verschiebung sind bei welchen Gründen akzeptabel? Einen Tag, zwei Tage, eine Woche?
  • Wer überprüft, ob die angegeben Gründe stimmen oder ist faktisch jede Verschiebung ok, solange man nur einen allgemein akzeptierten Grund anführt?
  • Was ist, wenn das dem aktuellen Gegner nicht so gut passt oder dem nächsten?
  • Wer soll darüber entscheiden und alle Beteiligten und Betroffenen informieren?

Es sprechen demnach deutlich mehr Gründe dafür die Termine als fix zu akzeptieren und nicht die Spielleitung zu nötigen einzelne Fälle prüfen zu lassen. Nicht die Spieler, die um eine Verschiebung bitten, sondern die Spielleitung würde sich sonst für die Zukunft ggf. Anfeindungen aussetzen, weil in dem Fall so und in einem anderem Fall anders entschieden wurde.

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