Regelfrage der Woche

Ein Spieler kennzeichnet vor dem ersten Abschlag seinen Ball mit einem farbigen Stift. Danach fragt er seine Mitbewerber, ob sie Ihre Bälle auch kennzeichnen möchten. Beide lehnen das mit dem Hinweis ab, dass die Golfregeln sie nicht dazu zwingen würden.

Der Spieler entgegnet das sei regelwidrig, weil jeder Spieler in der Lage sein müsse, seinen Ball eindeutig zu identifizieren. Hat er Recht?

Diese Antwort ist leider falsch.

Aber.

Die Regel 6-4 empfiehlt die Kennzeichnung des Balles, schreibt sie aber nicht zwingend vor. Insofern haben die Mitbewerber Recht. Ihr Verhalten ist aber ziemlich leichtsinnig, weil ein gefundener Ball eindeutig zugeordnet werden muss. Ist das nicht möglich (Ballmarke und Nummer reichen da häufig nicht aus), dann ist der Ball als verloren zu betrachten.

Das ist richtig so.

Aber.

Die Regel 6-4 empfiehlt die Kennzeichnung des Balles, schreibt sie aber nicht zwingend vor. Insofern haben die Mitbewerber Recht. Ihr Verhalten ist aber ziemlich leichtsinnig, weil ein gefundener Ball eindeutig zugeordnet werden muss. Ist das nicht möglich (Ballmarke und Nummer reichen da häufig nicht aus), dann ist der Ball als verloren zu betrachten.

Aber.

Die Regel 6-4 empfiehlt die Kennzeichnung des Balles, schreibt sie aber nicht zwingend vor. Insofern haben die Mitbewerber Recht. Ihr Verhalten ist aber ziemlich leichtsinnig, weil ein gefundener Ball eindeutig zugeordnet werden muss. Ist das nicht möglich (Ballmarke und Nummer reichen da häufig nicht aus), dann ist der Ball als verloren zu betrachten.

 

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